Leben im Alter – Wer früh plant, lebt später besser

Altersvorsorge ist wichtig, für viele Menschen in ihren Zwanzigern jedoch ein schwieriges Thema. Wer sich nicht spätestens in seinen Dreißigern darum kümmert, wird später definitiv darunter leiden. Egal, wie weit das Alter noch entfernt scheint und wie anstrengend es ist, sich mit der Altersvorsorge zu befassen: Wer auch später noch gut leben will, muss sich frühzeitig Gedanken machen.  

Gedanken um die Zukunft machen – Armut im Alter vermeiden

Dass viele junge Menschen sich nicht aktiv um Ihre Altersvorsorge kümmern, bedeutet nicht, dass sie sich keine Sorge machen. Die Renten sind sehr niedrig und werden durch den demographischen Wandel wahrscheinlich auch nicht höher. Selbst wenn die Renten auf dem aktuellen Niveau bleiben würden: Durch die Inflation ist Geld mit der Zeit weniger wert, sodass 600 Euro von heute weniger sind, als 600 Euro von morgen. 

Armut im Alter ist schon lange nicht nur eine Angstvorstellung, sondern bei vielen Rentnern traurige Realität. Dabei sind finanzielle Probleme im Alter noch viel schwerwiegender, denn oft kann dadurch nur das nötigste an Pflege in Anspruch genommen werden, und auch nur durch staatlich finanzierte Pflegehilfen .

Wie und wo wird man gepflegt, wenn es soweit ist?

Wer sich bereits früh Gedanken darüber macht, wie er im Alter leben möchte, dem fällt es auch leichter, die Altersvorsorge in Angriff zu nehmen. Oft müssen erst die eigenen Eltern zum Pflegefall werden, damit man sieht, was man für sich selbst irgendwann nicht möchte.  

Es gibt viele verschiedene Arten, sein Leben im Alter auch im Pflegefall noch schön zu gestalten, von einer 24-Stunden Betreuung im eigenen Haus bis hin zum Umzug in eine Seniorenresidenz. Um sich das leisten zu können, ist jedoch ein finanzielles Polster gefragt. 

Grundlegend möchten sich die wenigsten ihrer eigenen Familie zur Last fallen, denn die Kinder werden später ein eigenes Leben mit eigenen Prioritäten haben. Auch deshalb ist es sinnvoll, für das eigene Alter an eine professionelle Pflege zu denken und sich zu überlegen, was notwendig ist, um diese Vorstellung zu realisieren. 

Die Angst vor der Zukunft – Man muss das Altern einplanen, um sich sicher zu fühlen

Jeder Mensch wird älter. Dieser Prozess ist unaufhaltsam, trotzdem verspüren viele bei dem Gedanken an die Zukunft große Ungewissheit. Natürlich kann niemand die Zukunft vorhersehen und auch ein guter Plan kann durch unvorhergesehene Ereignisse scheitern, das bedeutet jedoch nicht, dass man sich der Angst vor der Zukunft und dem Altern einfach ergeben muss. 

Alt werden ist normal und wenn man es als ganz natürlichen Teil des Lebens einplant, fällt es leichter, sich damit zu arrangieren. Je stärker man sich bewusst macht, was Altern bedeutet und wie man selbst schon früh dafür vorsorgen kann, dass die Chancen auf ein schönes Seniorenleben gut stehen, desto weniger Angst und Ungewissheit empfindet man beim Gedanken an die Zukunft. 

Wagen Sie den Blick in die Zukunft – Sie werden es sich selbst danken! Trotz allen Sorgen kann ein Blick in die Zukunft sehr guttun, wenn wir uns klare Ziele setzten und aktiv die Weichen dafür stellen, dass wir diese auch erreichen. So kann der Wunsch nach einem Eigenheim im späteren Lebensabschnitt einen vielleicht dazu bringen, sich während des Studiums oder der Ausbildung mehr anzustrengen. Die Aussicht auf an eine luxuriöse, schöne und sichere Seniorenresidenz kann einen vielleicht dazu motivieren, doch noch mehr Geld zur Seite zu legen.
Begegnen Sie der Zukunft positiv aber nicht naiv – Sie werden es sich selbst danken. Es gibt viele Dinge, die Sie schon jetzt für eine bessere Zukunft tun können und genau das ist es, was beruhigt und gegen eventuelle Ängste oder Unsicherheiten hilft.

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